Haribo

Shownotes

Haribo macht Kinder froh...

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Transkript anzeigen

00:00:01: Haribo.

00:00:03: Haribo ist eine Holding GmbH und Coca-G, und agiert als ein deutsches Unternehmen das sich auf die Herstellung von Süßwaren spezialisiert hat.

00:00:14: Das bekannteste Erzeugnis des Hauses sind die Gummiberchen.

00:00:18: Diese wurden im Jahr nineteenhundertzwanzig von Hans Riegel erfunden nur zwei Jahre nach der eigentlichen Firmengründung.

00:00:27: Zur klaren Abgrenzung von den Produkten der Mitbewerber erhielten sie den Namen Goldbären.

00:00:34: Neben der Hauptmarke führt das Unternehmen heute auch weitere bekannte Namen wie Mauern und die Schaumzuckerwaren von Chamellos, die früher unter der Bezeichnung Dulcia geführt wurden.

00:00:45: Der Sitz der Firma befindet sich über einen sehr langen Zeitraum im Bonner Stadtteil Kesse.

00:00:51: nicht Im Mai, zwei tausend achtzehn wurde die zentrale Verwaltung jedoch in die Rheinland-Felsische Gemeinde Grafschaft verlegt.

00:00:59: Bonn dient dem Unternehmen aber weiterhin als wichtiger Standort für die Produktion der Süßwaren.

00:01:07: Geschichte Hariboe wurde am dreizehnten Dezember, neunzehntundzwanzig offiziell in das Handelsregister der Stadt Bonn eingetragen.

00:01:15: Der Gründe des Unternehmens war Johann Hans Riegel.

00:01:19: Der Name der Firma ist ein Akronym, das sich aus den jeweils ersten beiden Buchstaben seines Vornahms, seines Nachnahms und der Stadt Bonn zusammensetzt.

00:01:29: Zu Beginn verfügte der Firmengründer nur über ein sehr bescheidenes Staatkapital.

00:01:34: Die Ausrüstung bestand laut den historischen Aufzeichnungen der Firma aus einem Sack Zucker und einem Kessel aus Kupfer.

00:01:42: Hinzu kamen eine Platte aus Marmor, einen einfacher Hocker sowie ein gemauert Herd und eine Weize.

00:01:50: Die erste kleine Fabrik wurde in einem Haus an der Bergstraße im Bonner Stadtteil Kessenich eingerichtet.

00:01:56: Nur zwei Jahre nach dem Start entwickelte Hans Riegel den sogenannten Tanzbären, dies war der Vorläufer der heutigen Goldbären.

00:02:05: Er wurde damals noch mit Gummi Arabikum hergestellt da die Verwendung von Gelatine zu dieser Zeit noch nicht üblich war.

00:02:13: Im Jahr nineteenundundzwanzig weitete das Unternehmen sein Sortiment aus und begann mit der Fertigung von Produkten aus Lackritz.

00:02:22: In den frühen, neunzehnhundertdreißiger Jahren wurde eine eigene Organisation für den Vertrieb in Deutschland aufgebaut.

00:02:29: Gleichzeitig entstand es Hauptgebäude für einen neue und größere Fabrikanlage.

00:02:35: Die internationale Expansion begann im Jahr nineteenhundertdreißig mit der Gründung einer Tochtergesellschaft in Kopenhagen.

00:02:43: Dies geschah an Zusammenarbeit mit den Geschäftspartnern Christian und Eckhoff Hansen.

00:02:49: Während der Jahre des Zweiten Weltkriegs verringerte sich die Produktion erheblich, ein Grund dafür war der Mangel an notwendigen Rohstoffe.

00:02:57: Nach dem Ende des Krieges im Jahr nineteenhundertvierzig verstabte Firmengründer Hans Riegel.

00:03:03: Seine Ehefrau übernahm zunächst die Leitung des Betriebs.

00:03:07: Im Jahr nineteenundundsechsundviertzig kehrten die Söhne Hans und Paul aus der Gefangenschaft zurück und leiteten fortan das Unternehmen.

00:03:15: Hans-Riegel Junior übernahm dabei die Rolle des Repräsentanten nach außen.

00:03:20: Sein Bruder, Paul Riegel konzentrierte sich auf die Forschung und die Entwicklung neuer Produkte.

00:03:26: Er miet die Öffentlichkeit fast vollständig.

00:03:29: In den folgenden Jahrzehnten wuchs das Unternehmen durch Übernahmen stetig an.

00:03:34: Im Jahr nineteenhundert fünfundfünfzig wurde eine Firma aus Bad Godesberg erworben.

00:03:39: Es folgte im Jahr nineteenhundertsechzig der Kauf eines niederländischen Unternehmens in Breda.

00:03:46: Auch in Frankreich wurden Anteile an einer Fabrik in Marseille erworben, die später den Namen des Mutterkonzerns übernahm.

00:03:53: Ein kleineres Museum am Standort Usis erinnert heute an diese Geschichte.

00:03:59: In den späten neunzehnhundessächsiger Jahren kaufte das Unternehmen Anteiler an eine Firma in Soling.

00:04:05: Dieser Standort wurde in mehreren Phasen ausgebaut und im Jahr two-tosend elf um ein großes Lager und moderne Bürogebäude erweitert.

00:04:15: In den neunzehnhundersiebziger Jahren folgten weitere Beteiligungen in England, Bayern sowie der Aufbau von Vertriebstellen in Österreich und Schweden.

00:04:24: Die Goldbeeren traten im Jahr nineteen hundert zweiund achtzig ihren Seegeszug an.

00:04:31: Ein bedeutender Schritt war der Erwerb der Firma Edmund Münster im Jahr nineteenhundertsechsundachzig.

00:04:37: Dadurch kam die Marke Mauerm in den Besitz des Konzerns.

00:04:42: Im Jahr zwei tausend drei gab es erste Pläne für die Nachfolger an der Spitze des Unternehmens.

00:04:47: Hans-Jürgen Riegel wurde als möglicher Nachfolge benannt, verließt die Firma jedoch später nach Differenzen.

00:04:54: Nach dem Tod von Paul Riegl im Jahr zweitausend neun kam es zu einer Neustrukturierung der Besitzverhältnisse.

00:05:01: Es wurde eine neue Holding gegründet, und der die Familienzweige der beiden Brüder zugleichen Teilen beteiligt sind.

00:05:08: Die Geschäftsführung wurde auf mehrere Personen verteilt – darunter auch Familienmitglieder der nächsten Generation.

00:05:15: Hans-Riegel Junior verstarb im Jahr zehntausend dreizehn nach einer Operation.

00:05:20: Seine Anteile gingen eine Stiftung über, die von langjährigen Mitarbeitern geleitet wird.

00:05:28: Ehemalige Produktionsstätten Haribo traf im Jahr, die Entscheidung das Werk in Main-Bernheim bei Würzburg zu schließen.

00:05:38: Die Produktion an diesem Standort war bereits im Februar des selben Jahres eingestellt worden.

00:05:43: Eine weitere Veränderung ergab sich im November, das Unternehmen kündigte an, das Werk im sächsischen Wilkau Hasslau zum Ende des Jahres aufzugeben.

00:05:54: Von dieser Maßnahme waren etwa einhundertzwanzig Mitarbeiter betroffen.

00:05:58: Diese Entscheidung stieß in der Öffentlichkeit teilweise auf Kritik.

00:06:03: Im Sommer of the Summer of the summer of the year, im Jahr zwanzig wurde das Gelände der ehemaligen Fabrik schließlich an ein Dienstleister aus der Logistikbranche verkauft.

00:06:12: Gegenwart!

00:06:14: Haribo beschäftigt heute etwa siebentausend Mitarbeiter an verschiedenen Standorten.

00:06:19: In Deutschland werden vier Betriebe unterhalten während zehn weitere Fabriken über ganz Europa verteilt sind.

00:06:26: Die Erzeugnisse werden in weit mehr als einhundert Ländern auf der ganzen Welt verkauft.

00:06:32: Im Jahr eight gab es Untersuchungen durch die Behörden wegen möglicher Preisabsprachen mit anderen Herstellern.

00:06:38: Dies führte im Jahr zwölf zur Festsetzung eines Bußgeldes in Höhe von rund zwei Millionen Euro.

00:06:45: Grund waren Informationen über Verhandlungen mit dem Handel, die zwischen den Unternehmen ausgetauscht worden waren.

00:06:54: Verlegung des Firmensitzes.

00:06:57: Haribo plante schon seit dem Jahr zwei Tausend Fünf eine Veränderung des Standortes in Bonn.

00:07:02: In der Stadt gab es kaum noch Möglichkeiten für eine Erweiterung der Fabrikanlagen.

00:07:07: Mehrere Orte und der Umgebung wurden als neue Ziele für die Hauptverwaltung in Betracht gezogen, schließlich fiel die Wahl auf ein großes Grundstück in der Gemeinde Grafschaft.

00:07:17: Dort entstand zunächst ein großes Zentrum für die Logistik.

00:07:21: Im Mai twotausend achtzehn wurde der offizielle Sitz des Unternehmens dorthin verlegt.

00:07:26: Etwa vierhundert Mitarbeiter zogen in die neue Verwaltung um.

00:07:30: Auf dem neuen Areal wurde zudem eine moderne Produktionshalle errichtet, der alte Standort in Bonn blieb jedoch für die Herstellung der Süßwaren bestehen.

00:07:40: Das frühere Verwaltungsgebäude in Bonnen wurde nach dem Umzug an eine Berufsgenossenschaft vermietet.

00:07:46: Während der schweren Flutkatastrophe im Jahr twenty-oneundzwanzig leistete das Unternehmen Hilfe.

00:07:52: Das Gelände in Grafschaft wurde über mehrere Tage zur Verfügung gestellt, damit sich dort Einsatzkräfte sammeln und koordinieren konnten.

00:08:02: Werksverkauf Haribo bietet seine Waren nicht nur im Einzelhandel sondern auch in eigenen Verkaufsstellen an.

00:08:10: Solche Möglichkeiten zum direkten Einkauf gibt es in Grafschaft, Bad Godesberg und Soling.

00:08:15: Auch in Neues existiert ein Laden auf dem Gelände der Tochterfirma Mauam.

00:08:20: Um in den Zentren der Städte präsenter zu sein, wurden spezielle Shops eröffnet.

00:08:25: Das erste Geschäft dieser Art empfing seine Gäste in der Innenstadt von Bonn.

00:08:30: Bis zum Sommer of twenty-five ist die Zahl dieser Filialen in Deutschland auf insgesamt zwölf angestiegen.

00:08:39: Produktionsstätte Linz Haribo vertreibt seine Produkte seit dem Jahr nineteenhundertsechsohn siebzig auf dem österreichischen Markt.

00:08:48: Im Jahr Nineteinundundachtzig übernahm das Unternehmen einen traditionsreichen Betrieb in Linz und begann dort mit einer eigenen Produktion.

00:08:57: In diesem Werk sind heute etwa zweihundertfünfzig Menschen tätig.

00:09:01: Jedes Jahr werden dort rund sechzehntausend Tonnen an Süßwaren gefertigt, dies entspricht einer Menge von etwa seventy-fünf Tonnen am jedem einzelnen Tag.

00:09:11: Das Unternehmen hält in Österreich einen sehr hohen Marktanteil von sechzig Prozent im Bereich der Fruchtkommis.

00:09:18: Der Standort in Linz fungiert zudem als wichtiger Knotenpunkt für die Belieferung von Märkten in Ost- und Südeuropa.

00:09:25: Es werden etwa einhundert verschiedene Produkte für unterschiedliche Länder hergestellt.

00:09:31: Produktionsstätte Pleasant Prairie Haribo nahm im Jahr twenty-three das erste Werk in den USA in Betrieb.

00:09:40: Die Fabrik befindet sich in Pleasant Prairie im Bundesstaat Wisconsin.

00:09:45: Die Kosten für den Bau beliefen sich auf etwa dreihundert Millionen US-Dollar.

00:09:50: Es handelt sich damit um eine der größten Investitionen der Geschichte der Firma.

00:09:55: Zu Beginn der Produktion waren dort einhundert und siebzig Mitarbeiter beschäftigt, die Kapazität der Anlage erlaubt die Herstellung von etwa fünfzehn Millionen Goldbeeren pro Tag.

00:10:06: Diese sind vor allem für die Kunden auf dem amerikanischen Markt vorgesehen.

00:10:11: Der Bau hatte sich ursprünglich verzögert, da die Pläne an lokale Vorschriften angepasst werden mussten.

00:10:16: Im Juli-Kanzlerkantel im Jahr und Jahr hat das Werk durch mehrere Logistikgebäude in der unmittelbaren Nachbarschaft ergänzt.

00:10:27: Produktionsstätte Neuss Haribo integrierte im Jahr sixundachtzig die Firma Edmund Münster in den Konzern.

00:10:36: Damit übernahm das Unternehmen auch die Marke Mauerm, die bereits seit dem Jahr nineteenhundertdreißig existiert.

00:10:43: Die Produktion in Neuss wurde über die Jahrzehnte fortgesetzt.

00:10:47: Im Frühjahr zwanzundvierundzwanzig wurde bekannt dass ein komplett neues Werk in Neues errichtet werden soll.

00:10:54: Der Baubeginn ist für das Jahr zweitausendfünfundzwandzig geplant und die Produktion soll im Jahr zweitausend achtundzwantzig starten.

00:11:02: Das Projekt hat ein geschätztes Volumen von rund dreihundert Millionen Euro.

00:11:07: Nach einer Phase, in der beide Werke gleichzeitig betrieben werden soll die alte Fabrik geschlossen werden.

00:11:14: Werbemotto Haribo nutzt bereits seit dem Jahr nineteenhundertfünfunddreißig einen sehr bekannten Werbespruch.

00:11:22: Er lautete, Haribo macht Kinder froh.

00:11:25: Im Jahr neunzehnhundertsechzig wurde dieser Satz mit und erwachsene ebenso ergänzt.

00:11:32: In dieser Zeit wurde auch das Logo der Firma angepasst und erscheint seither in großen Buchstaben.

00:11:38: Umfragen haben ergeben, dass dieser Spruch zu den bekanntesten Werbebotschaften in ganz Deutschland gehört.

00:11:44: Der Verfasser des Textes erhielt damals eine sehr geringe Vergütung von zwanzig Reichsmagg.

00:11:50: Das Motto wurde im Laufe der Zeit in viele verschiedene Sprachen übersetzt.

00:11:56: In Frankreich wird betont, wie schön das Leben mit den Süßigkeiten ist.

00:12:07: Auch in Sprachen wie Italienisch, Japanisch, Polnisch oder Türkisch existieren entsprechende Varianten die immer die Freude für Jung und Alt betonen.

00:12:15: Für einzelne spezielle Mischungen wurden auch eigene Reime verwendet – sonstige Werbung.

00:12:25: Haribo arbeitete über einen Zeitraum von fast fünfundzwanzig Jahren.

00:12:32: Dieser langjährige Partnerschaft begann im Jahr nineteenhundertneunzig und endete erst im Jahr zweitausendfünfzehn.

00:12:39: Sie wurde sogar mit einem Eintrag in ein bekanntes Rekordbuch gewürdigt.

00:12:44: Nach dieser Ära übernahm der Komiker Michael Bulli Herbig kurzzeitig die Rolle des Werbebotschafters.

00:12:50: Seit dem Jahr zweitausendneunzehn verzichtet das Unternehmen jedoch weitgehend auf prominente Gesichter, und setzt auf neue Konzepte.

00:12:58: Zur Präsentation der Waren wird oft ein großer Showtruck genutzt.

00:13:03: Zudem gab es über mehrere Jahre hinweg Kooperationen mit einer Fluggesellschaft, dabei wurden Flugzeuge mit bunten Motiven der Süßwaren gestaltet.

00:13:12: In Bonn wurde ein spezieller Laden eröffnet, der auf zweihundert Quadratmetern das gesamte Sortiment und verschiedene Fanartikel anbietet.

00:13:20: Dort können sich Kunden auch eigene Mischungen in eine Bar zusammenstellen.

00:13:25: Im sportlichen Bereich zeigt das Unternehmen ebenfalls Präsenz.

00:13:29: Es unterstützt seit vielen Jahren das berühmte Radrennen Tour de France in Frankreich.

00:13:34: Dabei werden Süßigkeiten an die Zuschauer am Straßenrand verteilt.

00:13:38: Auch im Motorsport war die Firma aktiv und stellte ein eigenes Team für Langstrecken-Rennen auf dem Nürburgring.

00:13:45: Die Rennwagen waren oft in den Farben der bekannten Produkte lackiert.

00:13:51: Kooperationen Haribo geht regelmäßig besondere Partnerschaften ein, um spezielle Editionen auf den Markt zu bringen.

00:13:59: Im Sommer von Jahrzehnten gab es eine Zusammenarbeit anlöslich einer Konzertreihe der Sängerin Adell in München.

00:14:06: Dabei wurden rote Herzen aus Schaumzucker exklusiv bei den Konzerten angeboten.

00:14:12: Im selben Jahr erschien eine begrenzte Auflage von Fruchtgummis die sich in der Welt von Harry Potter orientierte.

00:14:18: Es wurden drei verschiedene Varianten gestaltet.

00:14:21: Im Frühjahr, twenty-fünfundzwanzig kam es zu einer Kooperation mit einem Hersteller von Freizeitschuhen.

00:14:27: Es folgten weitere Sondereditionen wie etwa eine Weingumimischung zusammen mit der Band Lincoln Park.

00:14:35: Auch mit einer bekannten Musikgruppe aus dem Bereich des Schlagers wurde eine Zusammenarbeit zum Jubiläum einer bestimmten Sorte vereinbart.

00:14:44: Gesellschafterstruktur Haribo ist in einer komplexen Struktur aus verschiedenen Gesellschaften organisiert.

00:14:52: Die zentrale Muttergesellschaft ist eine Holding mit Sitz in Bonn.

00:14:56: An dieser Holding sind zwei weitere Gesellschaften beteiligt, die jeweils die Interessen der Familien von Hans und Paul Riegel vertreten.

00:15:04: Ein Teil der Anteile wird vom gemeinnützigen Stiftung gehalten, die ihren Sitz im Bonn- und österreichischen Hiflau haben.

00:15:12: Die Anteilen des anderen Familienzweigs befinden sich im Besitz.

00:15:22: Haribo produziert mit den Goldbeeren ein Fruchtgummi, das die Form kleiner Beeren besitzt.

00:15:28: Sie sind etwa zwei Zentimeter groß und bestehen im Wesentlichen aus Zucker, Sirup- und einer Mischung mit Gelatine.

00:15:36: Diese Zutaten verleihen ihnen die typische Konsistenz.

00:15:40: Hinzu kommen verschiedene Aromen und Farbstoffe.

00:15:43: Die ursprüngliche Form wurde im Jahr nineteenundzwanzig erfunden Und trug den Namen Tanzbär.

00:15:49: Seit dem Jahr nineteenhundertsechzig wird die Bezeichnung Goldbeeren verwendet.

00:15:54: Jeden Tag werden etwa einhundert Millionen dieser Beeren in verschiedenen Fabriken hergestellt, sie stellen den wichtigsten Teil des Umsatzes dar.

00:16:02: In Deutschland kennt fast jeder die Marke.

00:16:05: Das Unternehmen verbindet mit der Figur des Beeren eine fröhliche Ausstrahlung.

00:16:10: Für die Färbung werden heute natürliche Extrakte aus Früchten verwendete.

00:16:14: Lange Zeit wurde auf künstliche Farben verzichtet.

00:16:17: Obwohl es heute möglich wäre, blaue Beeren mit natürlichen Mitteln zu färben bleibt die Geschäftsführung bei der traditionellen Farbauswahl.

00:16:26: Im Jahr seven gab es einige Neuerungen im Sortiment.

00:16:30: eine grüne Sorte mit Apfelgeschmack kam hinzu.

00:16:33: Die Sorte Erdbeere, die zuvor Grün war wurde daraufhin hellrot gefärbt.

00:16:38: Gleichzeitig erhielten alle Figuren ein lächelndes Gesicht.

00:16:42: Zu besonderen Ereignissen wie Fußballmeisterschaften werden oft spezielle Farbmischungen angeboten.

00:16:48: So gab es beispielsweise Beutel in den Farben der deutschen Flagge.

00:16:52: Auch für große Musikfestivals, wie das Wacken Open Air wurden limitierte Edition produziert die besondere Geschmacksrichtung enthielten.

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